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Kategorien : Gedanken und Gedichte.
Wir Klapsenkinder.
Schattenspiele im Traum.
Ein Kuss unter der hellen Sommerwiese.
Blumenfelder farbig blühend voller Schmerz.
Wohin soll deine Reise gehen?
Welcher der Wege führt zu ihm?
Kein weißes Märchenschloss in Sicht.
Wunderland öffnete seine Tore weitschweifend,
Und zog sie zu sich nachhaus, doch
niemals heimelich aber immer heimlich.
Federleichte Katzen schweifen im Wind
und verkünden ihre Klagegesänge.
Eine Welt, unsichtbar für die Sterblichen,
doch Festung für die Verrückten, für dich&mich.
Puddingsuppe verkocht zu Klaviermusik.
Theatralisches Seufzen aus der Badewanne,
die Quietschentchen stimmen mit ein.
Philosophen,Schriftsteller, Poeten & Autoren
lassen ihre Worte ungeordnet in meinem Kopf liegen.
Wahnsinn kann sinnig und wahnsinnig schön sein, solange er nicht zum Wahn wird.
warrioroflight am 20. Januar 11
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Dunkles Ich.
Elend platzt zur Tür herein.
Das Monster füllt die Leere im Kopf.
Chaos frisst sich barbarisch durch mein Fleisch,
steht nun anstelle des Herzens.
Bestehe aus tausend klebrigen, pechschwarzen Seilen.
Gehalten vom Meer der Verdammnis.
Jede Welle zieht an einem Seil, damit ich nicht auseinanderfalle.
Doch der Knoten in meinen Engeweiden wird immer fester.
Das Wirrwarr der unruhigen Schlangen wird zu einer undurchsichtigen giftgrünen Masse.
Langsam zergeht das, was sie meine Seele nennen, im sauren Regen.
Habe mich in meinem eigenen Wald verloren.
Zerbrochen.
warrioroflight am 20. Januar 11
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