Elend platzt zur Tür herein.
Das Monster füllt die Leere im Kopf.
Chaos frisst sich barbarisch durch mein Fleisch,
steht nun anstelle des Herzens.
Bestehe aus tausend klebrigen, pechschwarzen Seilen.
Gehalten vom Meer der Verdammnis.
Jede Welle zieht an einem Seil, damit ich nicht auseinanderfalle.
Doch der Knoten in meinen Engeweiden wird immer fester.
Das Wirrwarr der unruhigen Schlangen wird zu einer undurchsichtigen giftgrünen Masse.
Langsam zergeht das, was sie meine Seele nennen, im sauren Regen.
Habe mich in meinem eigenen Wald verloren.
Zerbrochen.